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Aktuelle Corona-Maßnahmen

Aktuell gelten in Espelkamp sowie im Kreis Minden-Lübbecke die Allgemeinverfügung des Kreises Minden-Lübbecke und die Coronaschutzverordnung des Landes NRW. Die Maßnahmen haben wir hier kurz zusammen gefasst.

Allgemeinverfügung des Kreises Mi-Lk seit dem 14. Januar

Ab dem 14. Januar gilt für das Kreisgebiet die Allgemeinverfügung des Kreises Minden-Lübbecke:

Die wichtigsten Regeln sind:

Grundsätzlich gilt: Jeder wird angehalten, seine Wohnung nur aus triftigem Grund, etwa zur Ausübung beruflicher Tätigkeiten oder der Versorgung mit Gegenständen des täglichen Bedarfs zu verlassen. 

Gottesdienste: Der Krisenstab empfiehlt weiterhin auf Präsenzgottesdienste zu verzichten. Zulässig sind maximal 100 Personen pro Gebäude für maximal 45 Minuten Dauer. Zusätzlich gilt weiterhin die Corona-Schutzverordnung: Maskenpflicht (medizinische), kein Gesang, Abstandsgebot, Nachverfolgbarkeit, etc. 

Maskenpflicht: im Auto und am Arbeitsplatz wenn Personen aus mehr als einem Haushalt anwesend sind.
Geregelt durch die Coronaschutzverordnung: Zusätzlich auf Spielplätzen, auf Wochenmärkten und auch auf Parkplätzen von Einkaufsmärkten. Medizinische Masken sind in Bussen/Zügen, in Geschäften und Arztpraxen Pflicht. 

Corona-Schutzverordnung des Landes NRW ab 25. Januar

Der Lockdown wurde bis 14. Februar verlängert.

Ab dem 25. Januar gilt eine aktualisierte Coronaschutzverordnung des Landes NRW.

Die wichtigsten Regeln sind:

Kontakte
Private Zusammenkünfte im öffentlichen Raum sind weiterhin nur im eigenen Haushalt und mit maximal einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person gestattet. Generell sind Kontakte unverändert auf das absolut notwendige Minimum zu beschränken.

Maskenpflicht / Medizinische Masken
In öffentlichen Verkehrsmitteln, in Geschäften und in Arztpraxen gilt eine Pflicht zum Tragen mindestens medizinischer Masken. Vorgeschrieben sind in diesen Bereichen so genannte OP-Masken oder Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2. Sie bieten eine höhere Schutzwirkung als Alltagsmasken.

Schulunterricht: Distanzunterricht

Kindertagesbetreuung: Eingeschränkter Pandemiebetrieb

Homeoffice
Überall dort, wo es möglich ist und die Tätigkeiten es zulassen, muss Beschäftigten das Arbeiten im Homeoffice angeboten werden. Hierzu hat der Bund am 20. Januar 2021 entsprechende Regelungen erlassen. Dort, wo Arbeiten in Präsenz weiter erforderlich ist und kein ausreichender Abstand eingehalten werden kann, sind medizinische Masken künftig Pflicht; diese Masken sollen die Unternehmen den Beschäftigten zur Verfügung stellen. Auch dies ergibt sich unmittelbar aus der neuen Bundes Corona-Arbeitsschutzverordnung.

Gottesdienste
Auch bei Gottesdiensten in Kirchen, Synagogen und Moscheen und anderen Zusammenkünften zur Religionsausübung sind statt Alltagsmasken nun medizinische Masken zu tragen.

Lokale und regionale Maßnahmen
Die Coronaschutzverordnung sieht nun vor, dass auch Kreise und kreisfreie Städte mit einer 7-Tages-Inzidenz von weniger als 200 weitere Schutzmaßnahmen prüfen, wenn nach Einschätzung der zuständigen Behörden ohne solche Maßnahmen ein Absinken der Inzidenz unter 50 bis zum 14. Februar 2021 nicht zu erwarten ist.